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JoomlaWatch Stats 1.2.9 by Matej Koval

Theater 2009

postdateiconSamstag, den 04. April 2009 um 00:00 Uhr | postauthoriconGeschrieben von: Johann B. | PDF | Drucken | E-Mail

Theatergruppe Bergheim

Spielsaison 2009

Und ewig rauschen die Gelder


Ein Erfolg!

Alle acht Aufführungen sind geschafft und an die 1.300 Besucher konnten sich an der rasanten Handlung erfreuen. Eine monatelange Probenzeit hat bei unseren Besuchern einen tollen Eindruck hinterlassen. Tempo, Wortwitz, interessante Figuren und großer körperlicher Einsatz wurden mit viel Beifall belohnt.


Ein herzlicher Dank gebührt unserer Regisseurin Veronika Pernthaner. Sie hat mit viel Engagement und klaren Anweisungen alle Spieler zu deren Höchstform geführt.


Termine:

  • Freitag, 24.04.2009
  • Donnerstag, 30.04.2009
  • Freitag, 01.05.2009
  • Freitag, 08.05.2009
  • Samstag, 09.05.2009
  • Freitag, 15.05.2009
  • Samstag, 16.05.2009

jeweils um 20.00 Uhr

  • Samstag, 02.05.2009

um 14.00 Uhr

Alle Aufführungen im Mehrzweckhaus Bergheim.
Kartenreservierung: Montag - Freitag von 15 - 18 Uhr unter 0662/452939


Inhalt:

Und ewig rauschen die Gelder

Komödie von Michael Cooney
Deutsch: Paul Overhoff

Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich arbeitslos wären und gleichzeitig eine schnelle, wenn auch nicht ganz legale Möglichkeit hätten,  Geld zu bekommen?
Eric Swan ist vor zwei Jahren in diese Situation geraten und hat sich damals mit einer irrtümlichen Gabe der Sozialhilfe über Weihnachten gerettet. Dieses kleine Glück im Unglück kann man sich nur wünschen. Oder?
Doch dann entwickeln sich die Dinge anders als geplant: Der amtliche Geldfluss ist nicht mehr zu stoppen.
Sehen Sie selbst, wie es dem armen Eric ergeht, wenn er versucht, sich aus dem Netz der Invaliden-, Umzugs-, Auswanderungs-, Überbrückungs-, Beerdigungs-, Schulmilch-und Schlechtwetterbeihilfen zu  befreien:
Seinen Untermieter Norman zwingt er, sich einmal als tauben Klavierstimmer und ein anderes Mal als arbeitslosen Holzfäller auszugeben, der  vom Lederbaum gefallen ist. Seine Frau glaubt, sie sei mit einem Transvestiten verheiratet, Onkel George steckt mit dem Kopf in der Katzenstreu,  und am Schluss flippt auch noch die Waschmaschine aus.

Dieser  Komödien-Klassiker unterhält das Publikum mit Wortwitz und Situationskomik und treibt seine Protagonisten in rasendem Tempo von einem Irrwitz in den nächsten. Da bleibt kein Auge trocken.

Übrigens: Ob Miss Jenkins, die Mitarbeiterin des Sozialamtes, als Blitzableiter auf dem Dach bleibt oder durch den Kamin zurückkommt, überlassen wir in jeder Vorstellung dem Zufall.


Homepage: Theatergruppe Bergheim

Aktualisiert (Samstag, den 20. Februar 2010 um 16:24 Uhr)

 
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