• About MyWEB@rbhome
  • Home
  • News
  • Fotogalerie
  • Daniela's Site
  • Sandra's Site
  • Kräuterecke
  • Ahnen-/Familienchroniken
  • Web Links
  • News Feeds
  • Gästebuch
  • Kontakte
  • Downloads
  • SiteMap
  • Spiele
JoomlaWatch Stats 1.2.9 by Matej Koval

Salbeitee

postdateiconFreitag, den 08. August 2008 um 00:00 Uhr | postauthoriconGeschrieben von: Johann B. | PDF | Drucken | E-Mail

In der Heilkunde

Traditionell ist die bakterien-, entzündungshemmende sowie zusammenziehende Wirkung des Salbeis bekannt. Bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes werden handelsübliche wässrige oder alkoholische Auszüge zum Gurgeln eingesetzt. Salbeitee kann ebenfalls zum Gurgeln benutzt oder getrunken werden. Ihm wird eine schweißhemmende Wirkung zugesprochen. Die Inhaltsstoffe des Heilsalbeis sollen außerdem sekretionsfördernd wirken und die Funktion des Nervensystems unterstützen.

Salbei gehört zu den Pflanzen, die man nicht über längere Zeit in hoher Dosis einnehmen sollte. Beim Stillen sollte man keinen Salbeitee oder sonstige Produkte zu sich nehmen, da sonst der Milchfluss versiegen kann, außer man möchte abstillen.

Inhaltsstoffe des Heilsalbeis

Die Hauptwirkstoffe sind die ätherischen Öle Thujon und 1,8-Cineol, Gerbstoffe sowie Bitterstoffe. Bei Überdosierung ist das ätherische Öl durch seinen Gehalt an Thujon giftig. Die Verwendung von Salbei als Haustee für den Dauergebrauch wird daher als bedenklich angesehen. Thujon ist zwar im Wesentlichen fett- und alkohollöslich, jedoch hat sich in neueren Studien der Universität Hamburg gezeigt, dass aufgrund geringfügiger Wasserlöslichkeit des Thujons ein dauerhafter Gebrauch von Salbeitee schon ab 1-2 Tassen täglich als „gesundheitlich bedenklich" einzustufen ist. Zu beachten ist des Weiteren ein hoher Thujongehalt in alkoholischen Auszügen wie z.B. in importiertem Absinth.


(Quelle: Wikipedia)

Aktualisiert (Sonntag, den 19. Oktober 2008 um 17:49 Uhr)

 
Home Kräuterecke Tee Salbeitee
Copyright © 2010 - MyWEB@rbhome
All Rights Reserved.

Designed by MyWEB@rbhome.